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Den neuen Kursplan für Herbst 2026 finden Sie hier!




„Tut gut!“ Gesundheitsvorsorge 


Der Herbst 2026 steht ganz im Zeichen der mentalen bzw. psychosozialen Gesundheitskompetenz.

Wir möchten in den kommenden drei Monaten die Themen Schlaf, Stress- und Entspannungsmanagement sowie Einsamkeit thematisieren und jeweils einen Monatstipp mitgeben.

Dabei stehen alltagsnahe Informationen und Impulse rund um die Gesundheitskompetenz im Mittelpunkt.

Wir laden euch herzlich ein, die Tipps auch im eigenen Umfeld zu teilen.

 

Ausblick: Am Mittwoch, 18. November, um 18:30 Uhr findet unser Webinar zum Thema „Schlaf dich stark- So tankt man nachts mentale Stärke“ statt. 
Nähere Informationen folgen in Kürze auf der „Tut gut!“-Homepage www.noetutgut.at.



 

Lesen Sie heute, wie Sie dieses Fenster optimal nutzen und warum ein einfaches Handtuch ihren Schlaf retten kann.

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Eine Person, die auf einem Bett liegt

 

Vom Sommerhoch zur Herbstmüdigkeit?
 – nicht mit uns!

Wie du den Herbstblues einfach austrickst

Lesen Sie heute, wie Sie dieses Fenster optimal nutzen und warum ein einfaches Handtuch ihren Schlaf retten kann…

Mit dem Übergang vom Sommer in den Herbst verändern sich nicht nur die Lichtverhältnisse, sondern auch unsere biologischen Rhythmen – der schwindende Tag fordert unser Nervensystem auf natürliche Weise heraus. Dieser Taktwechsel geht an keiner Familie spurlos vorbei. Schlafexpertinnen und -experten sind sich einig: um körperlich und mental fit zu bleiben, brauchen wir erholsame Nächte. Doch was genau geschieht in diesen Stunden der Nacht – und warum reagieren Körper und Geist so empfindlich, wenn diese Erholung fehlt? Ein Blick auf die neurobiologischen Mechanismen zeigt, wie tiefgreifend der Schlaf unsere Gesundheit steuert. 

DIE VERBINDUNG ZWISCHEN KÖRPER UND GEHIRN1: 
 
Was im Schlaf passiert (Regeneration) 
 Während des Schlafs regelt der Körper überlebenswichtige Prozesse: Herzschlag und Blutdruck sinken, Stoffwechselprozesse (Zucker- und Fettstoffwechsel) werden optimiert und das Immunsystem stärkt sich. In der ersten Nachthälfte ausgeschüttete Wachstumshormone reparieren Gewebe, Knochen und Organe. 
 
Gefühle verarbeiten im Schlaf 
 Während bestimmter Schlafphasen verarbeitet unser Gehirn Erlebnisse und Gefühle des Tages. Dabei werden belastende Emotionen oft abgeschwächt, sodass wir gelassener auf Herausforderungen reagieren können. Wer zu wenig schläft, reagiert häufiger gestresst und ist emotional schneller aus dem Gleichgewicht.

Folgen von chronischem Schlafmangel
 Anhaltender Schlafmangel greift Körper und Psyche direkt an: er erhöht das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Übergewicht und Diabetes. Kognitiv führt Mangel zu Konzentrationsstörungen und erhöhter emotionaler Reaktivität.

Wissen festigen und das Gehirn erholen
 Während der tiefen Schlafphasen verarbeitet und speichert das Gehirn neue Informationen. Gleichzeitig werden Stoffwechselprodukte abgebaut, die sich tagsüber angesammelt haben. Das hilft dabei, aufmerksam zu bleiben, sich besser zu konzentrieren und Neues zu lernen.

Die gute Nachricht aus der Forschung: Obwohl wir in der dunklen Jahreszeit oft bis zu einer Stunde mehr Schlaf pro Nacht benötigen, können wir unsere Biologie positiv austricksen: Mit ein paar kleinen Anpassungen wird das Schlafzimmer Herbst fit und die Abende zu einer Kraftquelle für die Groß und Klein.

 

Eine Person und eine Person, die im Bett schlafen

 

SCHLAFKOMPETENZ IM ALLTAG2 :

1.    Ruhepause für den Magen
 Spätes, schweres Essen hält Verdauung und Kreislauf aktiv und kann den Tiefschlaf stören. Ideal ist die letzte Mahlzeit zwei bis drei Stunden vor dem Zubettgehen.
Tipp bei spätem Hunger: eine Handvoll Mandeln, Naturjoghurt oder warmer Milch-Porridge sind leicht und enthalten schlafförderndes Tryptophan.

2.    Die 20-Minuten-Regel (Stimuluskontrolle): liegst du länger als 20 Minuten wach, stehe auf. Verlasse das Schlafzimmer und tue etwas Ruhiges bei gedimmtem Licht (z. B. Lesen), bis die Müdigkeit zurückkehrt. Das Gehirn darf das Bett nicht mit Grübeln oder Frustration verknüpfen.

Gemeinsame Abendrituale helfen auch Kindern, den Tag entspannt abzuschließen3:

• Die Ruheinsel: Brettspiele, Traumreisen, Entspannungsmusik, sanftes Dehnen oder Rückenmassagen bringen Körper und Nervensystem zur Ruhe.
 
• Thermisches Einschlafen: Nach einem kurzen warmen Bad kühlt der Körper langsam ab. Das signalisiert dem Gehirn: es ist Zeit zum Schlafen.
 
• Omas Handtuchtrick: Ein feuchtes Handtuch im Schlafzimmer verbessert bei trockener Heizungsluft die Luftfeuchtigkeit und hält die Schleimhäute angenehm feucht.
Du möchtest mehr über Schlafgesundheit wissen? Hier geht's zu unserer Gesundheitskompetenz-Seite


 

 

Weiterführende Informationen & offizielle Ratgeber: 

·         Österreichisches Gesundheitsportal: gesundheit.gv.at 

·         Broschüre des Gesundheits- & Sozialministeriums: Offizielle Publikation „Gesund Schlafen“ (inkl. Tipps für Kinder & Jugendliche)

Inhalte und Handlungsempfehlungen angelehnt an gesund-informiert.at. 

 

 

Quellen:

• 1Dietz-Terjung, S., Taube, C. & Schöbel, C. Schlaf ist die beste Medizin – was Internisten über Schlaf und Schlafmedizin wissen sollten. Innere Medizin 66, 1119–1129 (2025).

• 2Gesundheitsportal Österreichs (gesundheit.gv.at) - Artikel: „Tipps für einen guten Schlaf“ / „Ernährung und Schlaf“

• 3Gesundheitsportal Österreichs (gesundheit.gv.at) - Elternberatung / Kindergesundheit des Bundesministeriums (gesundheit.gv.at) – Artikel: „Babys und Kleinkinder: Gesunder Schlaf und Schlafprobleme“

 

Ein gelbes Schild mit blauen Schuhen

Ein gelbes Schild mit einem blauen Apfel

ein gelbes Schild mit einem darauf gezeichneten Gesicht

 

 

ein schwarz-gelbes Rechteck mit schwarzem Hintergrund

 

Medieninhaber und Herausgeber:
„Tut gut!“ Gesundheitsvorsorge GmbH
Purkersdorfer Straße 8/1/5, 3100 St. Pölten 

 

Tel.: +43 (0) 27 42 / 9011
E-mail: info@noetutgut.at
 FN 533235w (Landesgericht St. Pölten) 

 

 

 




Ein Plakat einer Gruppe von Menschen



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Presseinfo "Tut gut" Ernährung

Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, Landesrat Martin Eichtinger und „Tut gut!“-Geschäftsführerin Alexandra Pernsteiner-Kappl rufen den neuen „Tut gut!“-Schwerpunkt "Ernährung" unter dem Motto "Meine Region? Hat immer Saison!" aus.Ernährungspackage